Diagnostik

Die Diagnose ist die Mutter der Therapie. Und deshalb wird bei uns Ihr Ist-Zustand sehr sorgfältig festgestellt. Da ist es nicht mit einem flotten Röntgenbild abgetan. Danach wird gemeinsam ein Therapie und Betreuungsplan entwickelt.

 

So haben Sie Ihre Zähne noch nie gesehen!

 

Mit einer winzigen Videokamera gehen wir den Dingen auf den Grund. Auf dem Display sehen Sie zum ersten mal, was Sie bisher höchstens mit der Zunge ertasten konnten. Gipsmodelle Ihrer Zähne machen die Ist- Situation anschaulich. Auch die harmonische und reibungslose Funktion des Kausystems (Zähne, Muskulatur, Kiefergelenk) wird geprüft.

 

Ein Zauberer macht Sichtbares unsichtbar.
Wir machen’s umgekehrt!

 

Die klinische Untersuchung, Röntgenbilder und Laserdichtemessung machen bestehende Karies sichtbar. Wir können sogar in die Zukunft sehen und Ihr zukünftiges Kariesrisiko abschätzen - und zwar mit Speicheltests. Dadurch werden die aggressiven Kariesbakterien und weitere Risikofaktoren rechtzeitig erkannt und ausgeschaltet (Prophylaxe).

 

Die Gen-Forschung hat mehr zu bieten als blaue Tomaten.

 

Eine bestehende Parodontitis erkennen wir durch die klinische und röntgenologische Untersuchung. Wir messen die Tiefe Ihrer Zahnfleischtaschen, die Blutungsneigung u.a.. Die PCRAnalyse weist aggressive Parodontitis-Bakterien in den Zahnfleischtaschen nach. Und sogar das vererbbare Parodontitis-Risiko (PRT) kann jetzt - dank der Entschlüsselung des menschlichen Genoms - nachgewiesen werden.

 

Alle diagnostischen Befunde werden Ihnen erläutert - und zwar ohne das übliche Fachchinesisch. Denn schließlich wollen wir nicht zeigen, dass wir in Latein aufgepasst haben, sondern wir wollen Sie schlau machen.

 

Aktuelles

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